Kurzrezi: Drei Erzählungen aus dem schottischen Hochland – W. Scott

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Walter Scott
Drei Erzählungen aus dem schottischen Hochland
Klassiker
Historisch
Kindle-Edition – gratis
ASIN: B004WLECES

Bewertung:

Inhaltsangabe (Amazon):

Bei diesem Werk handelt es sich um eine urheberrechtsfreie Ausgabe.
Der Kauf dieser Kindle-Edition beinhaltet die kostenlose, drahtlose Lieferung auf Ihren Kindle oder Ihre Kindle-Apps.

Tja, diese Inhaltsangabe war nicht besonders aussagekräftig, aber der Name Sir Walter Scott dürfte niemandem unbekannt sein. Schließlich zählte er zu den meistgelesenen Autoren seiner Zeit. Und bei Amazon gibt es zahlreiche seiner Werke im kostenlosen Download.

Da ich von ihm bislang noch nichts gelesen hatte, versuchte ich es zunächst mit diesen 3 Erzählungen.

Sir Walter Scott hatte durchaus Talent, auch wenn ich selbst in diesen Erzählungen über ungeahnte Längen gestolpert bin, da politische Gespräche einen großen Teil einnahmen. Auch war mir sehr schnell klar, worauf die Geschichte jeweils hinaus lief, wenn auch der Autor meinte, mich fürderhin im Unklaren gelassen zu haben . Aber früher war halt eine andere Zeit, und ich kann mir durchaus vorstellen, dass er sehr gern gelesen wurde, denn in seinen Erzählungen verknüpft er sehr gekonnt die politischen Unruhen der Zeit mit romantischen und abenteuerlichen Begegnungen zu interessanten Geschichten, die sicherlich gern beim Lagerfeuer weiter gegeben wurden.

Ich gebe 07/10 Punkte – vielleicht versuche ich mich später einmal an Ivenhoe

Kurzrezi: Die Spur der Hebamme (2) – S. Ebert

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Sabine Ebert
Die Spur der Hebamme (2)
Historischer Roman
Knaur
TB, 672 Seiten
TB: 10,99 €
Kindle-Edition: 9,49 €
Hörbuch-Download (gekürzt) 10,95 €
bei Audible 10,95 € oder 9,95 € im Flexi-Abo

Bewertung:

Inhaltsangabe (Amazon):

Sachsen im Jahre 1173: Die Hebamme Marthe und ihr Mann, der Ritter Christian, könnten mit ihrem Leben glücklich sein, doch da erreicht sie eine schlimme Nachricht: Randolf, Christians ärgster Feind, ist aus dem Heiligen Land zurückgekehrt. Und damit nicht genug: Eines Tages taucht im Dorf jener fanatische Beichtvater auf, dem Marthe und ihre Fähigkeit, die Menschen zu heilen, schon lange ein Dorn im Auge sind. Nur zu gern ergreift er die Gelegenheit, die Hebamme zu denunzieren. Christian will seine Frau in Sicherheit bringen, doch zu spät: Marthe muss sich wegen Hexerei vor einem Kirchengericht verantworten …

Wieder einmal bestätigt sich, dass das Buch an sich nicht schlecht sein muss, wenn mir die gekürzte Hörbuch-Ausgabe nicht so recht zusagt. Und – nicht jedes Buch ist zu jeder Zeit das Richtige…

Schon seit Jahren liegen die Hebammen-Bücher bei mir im SuB, doch erst jetzt mit dem Kindle Touch komme ich wirklich dazu, sie zu lesen. Ich bin wirklich begeistert von der tollen elektronischen Bibliothek, die buchstäblich in jede Handtasche passt.

Aber zurück zu Marthe und ihrem Christian. Es ist schon erstaunlich wie viel die Autorin ihren beiden Protagonisten zutraut. Absolute Gutmenschen, die anscheinend ALLES ertragen können und dennoch nicht den Glauben und die Hoffnung verlieren. Beeindruckend!

Auch in diesem Buch werden die beiden und deren Dorf auf schändlichste Weise verraten. Viele Menschen müssen sterben, und lange Zeit scheint es keine Hoffnung mehr zu geben für die neuen Siedler, die alles zurück gelassen und voller Mut ein neues Leben im Dunkelwald gewagt haben. Doch auch in diesem Buch gibt es zum Ende hin eine Wende zum Guten, und die Menschen können wieder aufatmen… doch, wie lange?

Auch für diesen 2. Band gebe ich 9/10 Punkte.

Kurzrezi: Das Geheimnis der Hebamme – S. Ebert

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Sabine Ebert
Das Geheimnis der Hebamme (1)
Historischer Roman
Knaur
TB, 652 Seiten
HC: 16,00 €
TB: 10,99 €
Kindle Edition: 9,49 €
Hörbuch-Download (gekürzt)
bei Audible 10,95 € oder 9,95 € im Flexi-Abo

Bewertung:

Inhaltsangabe (Amazon):

Lassen Sie sich entführen ins Sachsen des 12. Jahrhunderts …

Das Deutsche Reich unter Kaiser Barbarossa:
Weil sein Sohn tot geboren wurde, will Burgherr Wulfhart der jungen Hebamme Marthe Hände und Füße abschlagen lassen. Nur mit knapper Not gelingt ihr die Flucht aus ihrem Dorf. Um zu überleben, schließt sich das Mädchen einer Gruppe Siedler an, die ostwärts in das heutige Sachsen ziehen, um sich in dem noch unerschlossenen Gebiet ein neues, freies Leben aufzubauen.

Angeführt werden sie von dem edlen Ritter Christian, der sofort von Marthe fasziniert ist. Doch ihre Schönheit und ihre besondere heilende Gabe haben auch die Aufmerksamkeit von Randolf erregt, Christians erbittertstem Feind. Da wird in Christians Dorf Silber gefunden …

Diesen ersten Teil der Hebammen-Saga habe ich bereits 2008 gehört, in gekürzter Form, gesprochen von Julia Fischer. Damals habe ich mich um eine Bewertung gedrückt Zwinkerndes Smiley – wohl, weil ich wegen der Kürzung nicht sehr zufrieden war. Über die Sprecherin habe ich kein Wort verloren, jetzt beim Hineinhören bin ich dann doch froh gewesen, das Buch nun gelesen zu haben. Natürlich bin ich immer noch der Meinung, dass es sehr grausam im 12. Jahrhundert zuging und das Ende geradezu märchenhaft ist, aber dieses Mal war ich gefesselt und konnte besser nachvollziehen, warum gerade EIN Mensch so viel erdulden musste. Man darf nicht vergessen, dass im Mittelalter noch nicht so viele Menschen auf einem Fleck wohnten. Christiansdorf war gerade erst besiedelt worden mit gerade mal zwei Dutzend Menschen. Wenn dann eine Horde Berittener, Ritter, die sich aufgrund ihres Standes alles erlauben durften, über die Menschen herfielen und sich nahmen, wonach ihnen gerade war, dann traf es die gleichen Menschen halt häufiger als heute, wo den Menschen, die meinen, sich alles herausnehmen zu können, ungleich mehr “Beute” zur Verfügung steht.

Doch auch damals gab es Menschen, denen Ehre noch etwas bedeutete, und die versuchten, andere zu schützen und nicht nur an sich dachten.

Ich finde, Sabine Ebert ist es gut gelungen, uns die Schwierigkeiten der ersten Siedler in der Mark Meißen nahe zu bringen, indem sie das Schicksal der Menschen dieses Dorfes mit der Historie und der Politik der damaligen Zeit zusammen aufzeigt. Einige der Personen sind historisch belegt, andere erfunden, doch Christiansdorf, oder das heutige Freiberg mit dem Bergbau und dem Silbervorkommen und seine Geschichte im Erzgebirge ist authentisch.

Ich sollte mehr Bücher lesen, vor allem, wenn mir die gekürzten Hörbücher nicht so zusagen Zwinkerndes Smiley – Diesem Buch, als eBook auf meinem Kindle gelesen, aber auch in gedruckter Fassung in unserer Bücherwand stehend, gebe ich 09/10 Punkte.

Kurzrezi: Der Junge, der Träume schenkte – L. Di Fulvio

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Luca Di Fulvio
Der Junge, der Träume schenkte
Historischer Roman
Bastei Lübbe
ISBN: 3404160614
TB – 785 Seiten – 9,99 €
Kindle-Edition: 8,49 €
Download bei Audible (ungekürzt): 39,95 € – oder im Flexi-Abo: 9,95 €

Bewertung:

Inhaltsangabe (Amazon):

New York, 1909. Aus einem transatlantischen Frachter steigt eine junge Frau mit ihrem Sohn Natale. Sie kommen aus dem tiefsten Süden Italiens – mit dem Traum von einem besseren Leben in Amerika. Doch in der von Armut, Elend und Kriminalität gezeichneten Lower East Side gelten die gnadenlosen Gesetze der Gangs. Nur wer über ausreichend Robustheit und Durchsetzungskraft verfügt, kann sich hier behaupten. So wie der junge Natale, dem überdies ein besonderes Charisma zu eigen ist, mit dem er die Menschen zu verzaubern vermag …

Dieses Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Es war, als sähe ich einen Kinofilm, der den amerikanischen Traum im frühen 20. Jahrhundert zeigt.  Eine ergreifende Liebesgeschichte über alle Grenzen hinweg, über das Auf und Ab des Lebens, das Gewinnen und Verlieren, Gangster, Banden – und das alles aus der Sicht der amerikanischen Einwanderer betrachtet, der Menschen in den Ghettos oder der Juden.

Vieles können wir über die 20er Jahre des 20. Jahrhunderts erfahren, über die Fotografie, das Radio, Theater, die Schauspielerei, Bandenkriege, Schmuggel, das Überleben, und über das älteste Gewerbe der Welt. Luca Di Fulvio denkt sich in seine Figuren hinein, erweckt sie mit ihren Ängsten, Gefühlen, Sehnsüchten und Neigungen zum Leben und “zieht die Lappen hoch”, sowie wir das Buch erneut aufschlagen – der Vorhang geht auf, die Show beginnt…

iPhone 240

Es war das erste Buch, das ich zumindest zur Hälfte auf meinem neuen Kindle Touch gelesen habe. Davor habe ich auf dem iPhone geblättert, aber ich gebe zu, dass es schon angenehmer ist, auf größerem Display zu lesen.

Einen kleinen Testbericht zum Kindle Touch gibt es, wenn sich der Akku verabschiedet, um mit Sicherheit sagen zu können, wie lange er hält. Was ich bislang schon sagen kann ist, dass die Schrift glasklar ist und sich meine Augen nicht so ansträngen müssen wie beim iPhone, auch wenn das Display nicht von innen beleuchtet ist. es fängt das Licht von außen ein. Je heller es ist, desto heller ist auch das Display. Wenn es zu dunkel zum Lesen für ein normales Buch ist, ist es das auch für den Kindle – aber dann schaltet man halt eine Lampe ein. Es gibt auch schicke LED-Lampen, die man an die Lederhülle klemmen kann Zwinkerndes Smiley

Welches Buch ich als nächstes lese, wird sich bald entscheiden. Ich habe bereits einige auf dem Kindle, u.a. Geisterfjord für den gewonnenen Gutschein beim Teufelsweib Smiley mit geöffnetem Mund Vielen lieben Dank noch einmal, Sandra! Du hast mir eine riesige Freude bereitet!

Ausgehört [Rezi] Das Lied der Maori – S. Lark

Sarah Lark
Das Lied der Maori
2. Buch der Neuseeland-Saga
Dauer: 7 Std., 26 Min (gekürzt)
gelesen von Ranja Bonalana
Download: 9,95 €

Bewertung:

Inhaltsangabe (Audible):

Neuseeland, 1893: William Martyn ist gebildeter und kultivierter als die übliche Klientel, die es auf der Suche nach Gold nach Queenstown verschlägt. Kein Wunder, denn Will ist der Sohn irischer Landadeliger. Die temperamentvolle Elaine verliebt sich in ihn, und er scheint nicht abgeneigt, doch dann kommt Kura-Maro-Tini zu Besuch, Elaines Cousine und Halb-Maori, deren exotischer Schönheit und Freizügigkeit William sofort erliegt.

Als ich den “Ruf des Kiwis” gehört habe, wurde mir klar, dass ich mal wieder die Reihenfolge durcheinander brachte und den 3. vor dem 2. Teil hörte. Aber ganz so schlimm ist es nicht, denn es werden jeweils die Geschichten der einzelnen Generationen erzählt. Angefangen mit den Mädchen, die nach Neuseeland ausgewandert sind (Im Land der weißen Wolke), weiter mit der nächsten Generation im Lied der Maori und der darauf folgenden im Ruf des Kiwis.

Es ist leichte Lektüre, so für zwischendurch. Ein wenig kitschig, mit viel “Schmusebubu”, aber auch jeder Menge Würze und Informationen zu Neuseeland Ende des 19. Jahrhunderts. Ich habe auch diesen 2. Teil mit großer Freude gehört und Ranja Bonalana gab wiederum ihr Bestes, wobei ihr die männlichen Stimmen eben wirklich nicht gut gelingen. Aber alle hellen Stimmen nuanciert sie sehr anschaulich.

Wer schon immer etwas mehr über Neuseeland wissen wollte, über die Einheimischen, ihre Sprache, das Land, die Tradition und das Leben der Menschen dort, ab Mitte des 19. Jahrhunderts, der dürfte mit dieser Reihe sehr gut unterhalten werden.

Einstufen würde ich die Reihe als Historische Unterhaltungsromane Zwinkerndes Smiley – Und ich gebe ganze 8/10 Punkte.

Vielen Dank, Audible!

Ausgehört [Rezi]–Puppenmord – Tom Sharpe

Tom Sharpe
Puppenmord
Britischer Humor
gelesen von Olli Dittrich
Dauer: 5 Std, 19 Min (gekürzt)

Bewertung:

Inhaltsangabe (Audible):

Henry Wilt ist Hilfslehrer an einer Berufsschule und tritt beruflich und im Eheleben auf der Stelle. Der Mitdreißiger hat es seit zehn Jahren mit zukünftigen Gasinstallateuren, Maurern und Fleischern zu tun, denen er die hohe Literatur näherbringen soll. Daheim erwartet ihn seine Frau Eva, sexuell unbefriedigt und schnell für alle möglichen modischen Ersatzbeschäftigungen zu begeistern: Judo, Töpfern, Meditation. Als sie eines Tages angestachelt wird, sich von ihrem Gatten und Bettmuffel zu emanzipieren, sieht Henry Wilt rot. Der Pechvogel probt den Aufstand und ermordet eine Sexpuppe. Aber das hat äußerst peinliche Nebenwirkungen…

Britischer Humor vom Feinsten. Empfohlen worden ist mir das Buch von meinem Lebenspartner, der fast ausschließlich britische Literatur liest und meinte, wenn mir die Bücher von Christopher Moore (Kanadier) so gut gefielen, würden mir auch die von Tom Sharpe gefallen, und ich solle doch mal Puppenmord lesen…

Nun ist das mit dem Lesen so eine Sache bei mir. Manchmal komme ich ja in der Mittagspause dazu, oft nicht, und manchmal auch abends im Bett, oft bin ich zu müde… wobei ich aber auf der anderen Seite täglich etliche Kilometer auf Deutschlands Autobahnen abreiße und unterdessen Gott sei’s gedankt Hörbücher hören kann – digitale, auf meinem iPhone befindlich und über den FM-Transmitter mit meinem Autoradio verbunden, über Lautsprecher… und als ich sah, dass dieses Buch, wenn auch gekürzt, nun bei Audible erhältlich ist, musste es in meinem Warenkorb Smiley mit geöffnetem Mund

Lange Rede, kurzer Sinn – es hat mir gut gefallen. Wäre es ungekürzt vielleicht noch besser, aber auch so hatte ich alles bildlich vor Augen und habe so  manches Mal geschmunzelt. Olli Dittrich eignet sich hervorragend zum Leser dieses Buches, er hat ohne großartig seine Stimme zu verstellen, dennoch verschiedene Charaktere heraus arbeiten können. Genial fand ich auch sein Gebrülle der Arbeiter auf der Baustelle und so einiger Protagonisten bei hitzigen Wortgefechten oder den alkoholisierten Pfarrer Zwinkerndes Smiley

Zwischendrin kam immer mal musikalische Untermalung, die mich dann doch sehr an die Generation meiner Eltern erinnert hat Zwinkerndes Smiley – ihr wisst schon, Kapellen bei Tanzvergnügen Zwinkerndes Smiley Aber gut – es hat ja auch gepasst. Schließlich ging es hier um die Emanzipation der Frau und auch des Mannes irgendwie – und ist die Zeit dafür nicht sowieso vor ca. 100 bzw. 50 Jahren anzusiedeln, je nachdem, ob man die Suffragetten oder die Studentenunruhen im Hinterkopf hat?

Ich glaube, ich könnte mir noch mehr Hörbücher von Tom Sharpe kaufen…

Ausgehört [Rezi] – Die Frau mit den Regenhänden – W. Fleischhauer

Wolfram Fleischhauer
Die Frau mit den Regenhänden
Historischer Kriminalroman
gelesen von Detlef Bierstedt und Uve Teschner
Dauer: 14 Std, 58 Min (ungekürzt)

Bewertung:

Inhaltsangabe (Audible):

Paris im Frühjahr 1867: Aus den dunklen Gewässern der Seine wird die Leiche eines Kindes geborgen. Für die Polizei steht fest: Die Mutter des Babys ist schuldig und muss zum Tode verurteilt werden. Der Pflichtverteidiger Bertaut, zunächst von der Schuld der Mutter überzeugt, nimmt sich der jungen Frau an und stößt bei seinen Nachforschungen auf Ungereimtheiten. Plötzlich interessieren sich mächtige Regierungskreise für diesen scheinbar alltäglichen Fall. Entlastendes Material wird unterschlagen, Zeugen verschwinden. Vor dem Hintergrund der Weltausstellung beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. 100 Jahre später beginnt eine geheimnisvolle junge Frau über die Hintergründe zu recherchieren. Was verbindet sie mit dem Fall?

>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

Ein Hörbuch-Erlebnis der besonderen Art wird uns hier von Audible präsentiert. Ein Roman in zwei Zeitebenen, einmal von Detlef Bierstedt und einmal von Uve Teschner gelesen. Spannend, gesellschaftskritisch, historisch untermauert, detailreich und mit einem Thema, das unter die Haut geht, das uns berührt, da es um uns herum geschieht bzw. geschah, vielleicht sogar uns selbst oder Freunde, Familienangehörige betrifft…

Mich hat das Buch nicht los gelassen, obwohl ich mit diesem Thema nun wahrlich nicht gerechnet hatte. – Mehr möchte ich nicht verraten. Wem “Das Buch, in dem die Welt verschwand” gefiel, wird sich über dieses nicht beklagen Zwinkerndes Smiley