Kleinigkeiten aus Resten

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Sehen fast aus wie Würmchen, sind aber keine.
Dies sind ganz einfache iPod- bzw. iPhone-Socken

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Hierfür habe ich jetzt keine extra Projektseiten entworfen.

Gestrickt sind sie aus Sockenwollresten.
Anschlag: Magic Cast On mit 20 M in beide Richtungen (also 40 insgesamt)
zur Runde geschlossen und in 2 M re, 2 M li gestrickt, bis die Höhe des Touchis erreicht war. Dann habe ich einen Rollrand gearbeitet.
Verbrauch: jeweils 7 g

Mal eben zwischendurch

… habe ich für mein neues Touchi eine Socke gestrickt, damit das Cover in meiner Tasche nicht zerkratzt und die Ohrhörer schön beieinander bleiben, dass ich sie mit fast nur einer Hand entwirren kann

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Dafür habe ich jetzt kein eigenes Ravelry-Projekt erstellt. Es hat wirklich nicht lange gedauert. Gestern Abend bei 007 mit dem Magic Cast on mit 2×20 M und einfacher 2/2er Rippe gestrickt, Rollrand dran – fertig. Verwandt habe ich den Rest ONline Cosmo in Violett von meiner Fair Isle-Mütze. Die 3 m, die jetzt noch übrig sind, verwende ich für provisorische Anschläge, oder zum Stilllegen von Maschen.

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Sagt mal, die, die ihr auch mit einem Touchi gesegnet seid, kann man das Teil nicht so ganz ausstellen und verriegeln wie den Nano? Irgendwie hab ich das Gefühl, das Touchi ist immer auf Standby. Wenn ich oben auf den Knopf drücke, kommt das Display, zwar verriegelt, aber es ist sofort präsent, und wenn ich auf die Home-Taste drücke, das Gleiche. Oder ist es dann schon AUS, macht nur den Eindruck von Standby? Jedenfalls darf ich das Touchi wohl häufiger aufladen als das Nano…

Gestern hab ich schon ein paar ganz kurze Antwortmails über das Touchi verschickt. Es ist ein bisschen gewöhnungsbedürftig, da es mit einem Stift nicht zu funktionieren scheint, ich muss wirklich meine Fingerkuppen auf die ganz kleinen Buchstaben “touchen” und verfehle da oft mal die richtigen…

Und hier noch eine Frage an die Touchi- und iPhone-BesitzerInnen:

Welche APPs habt ihr euch so dazu geholt – welche benutzt ihr häufig?

Handysocken 6 bis 9/2009

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Noch ein paar Handysocken habe ich gestrickt aus Resten und im Patchworkstil. Die vierte noch ein wenig kleiner als üblich, da es auch viel kleinere als mein Handy gibt. Ich finde diese kleinen Dingelchen ideal als Mitbringsel, und bislang hat sich noch jeder darüber gefreut, sogar – oder gerade – die Jugendlichen.

Dafür war ich weniger im Netz unterwegs… Aber ich wollte einfach noch so viel wie möglich stricken, um für alle Eventualitäten gerüstet zu sein, was Besuche an und um Weihnachten angeht, denn wann ich wieder so gut sehen werde, um lesen und stricken zu können, weiß ich noch nicht. Vielleicht in nur 3 Tagen schon, vielleicht auch erst später…

Morgen nun ist der Voruntersuchungstermin, bei welchem mir pupillenerweiternde Tropfen verabreicht werden – und wer jemals solche Tropfen bekommen hat weiß, dass man danach erst einmal nur schemenhaft sehen kann und der Zustand einige Zeit anhält. Am Donnerstag ist dann die OP und am Freitag der erste Nachsorge-Termin. – Ich verspreche, mich so schnell wie möglich wieder zu Wort zu melden. Und ihr seid bitte so lieb und drückt eure Daumen, dass alles problemlos vonstatten geht, ja?

Also, bis die Tage  

Socken 23/2009 und Handysocke 5/2009

Gestern hatte ich Nebenhöhlen, darum bin ich zeitig im Bett verschwunden, um dann heute Morgen gegen 6.30 Uhr hellwach zu sein. Aber wenigstens geht es mir heute wieder ganz gut. Mein Kopf fühlt sich zwar an, als hätte ich einen Kater, aber das ist zu ertragen. Bald hab ich eh viel Zeit und kann nicht viel machen, werde also einige Hörbücher hören 

Aber wenn frau so früh wach ist, bekommt sie vor dem Frühstück noch ein Paar Socken fertig gestellt – ganz groß HIER – und leider geblitzdingst, auf dem “angeschlagenen” Foto passen die Farben besser.

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Sockendaten

Material: Opal Bambus (50 % SW sw, 35 % Bambus, 15 % PA)
Nadeln: 2,25er Harmonische KnitPro
Anschlag: 6 – toe-up
Spitze: Bandspitze
Muster: Fuß glatt rechts, dann Flechtmuster
Ferse: aus diesem Buch
Bündchen: 2 re / 2 li
Größe: 37/38
Verbrauch: 61 g

Und eine Handysocke habe ich auch eben abgenadelt, hier muss ich gleich nur noch die Fäden vernähen.

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hier ohne Blitzdings

Für das Bündchen und den Rollrand hat das selbstgefärbte Garn von Iris nicht mehr gereicht, da musste ein Lana Grossa-Rest herhalten. 10 g wiegt das gute Stück und wird an Weihnachten wieder gern genommen.

Ach ja, Vorlage war hier wieder Ewas Anleitung für eine Patchwork-Handysocke.

Handysocke 3/2009 fertig und Slip-Stitch Cable Socks angeschlagen

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Eben mal zwischendurch habe ich aus einem 10g-Rest Blau diese Handysocke (hier in einer Fotomontage beidseitig zu sehen) nach der Anleitung für Patchwork Handysocken von Ewa für die Geschenkekiste gestricknadelt

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und dieses Paar Socken aus einer Woll-Seide-Bambusmischung vom Drachenhort angeschlagen, während ich am Wochenende bei Ewa war. Allerdings habe ich wie meistens in letzter Zeit toe-up angeschlagen und eine Käppchenferse verwandt. Mir passen diese Socken wie angegossen. Trotzdem werden sie in die Geschenkekiste wandern, denn es dauert nicht mehr lang, bis Heiligabend ist… Irgendjemandem werde ich also damit eine Freude machen können

Resteverwertung

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Dieses Mal habe ich mal etwas für mein Navi gestrickt. Dabei hätte ich die Patches auch kleiner stricken können, da sich das Gestrick ja wunderbar dehnt. Na Hauptsache, mein Navi ist nun gut geschützt. Und besser als der Waschhandschuh, in dem es früher war, ist es allemal

Sockendaten

Material: Mexico Colour – Alaska von Schöller & Stahl
Nadeln: 2,5er Bambus
Patches mit 41 Maschen nach Ewas Anleitung für Handysocken
Bündchen: 2re/2li – Rollrand
Verbrauch: 24 g

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Und für ein Schmetterlingskind ist eine Decke 20×20 cm fertig geworden, gestrickt aus dem Rest Merinogarn, aus dem ich die Kilt Hoses genadelt habe. Einfach kraus rechts mit einer Mäusezähnchen-Häkelkante aus einem Rest handgefärbter Wolle.