Blätterreigen – Tuch 08/2011

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Ein wenig bin ich auch im Urlaub zum Stricken gekommen. Dafür ist dies der erste Urlaub seit Jahren, in dem ich kein Buch ausgelesen habe… Aber gut, dafür hab ich an einem sehr langen gehört. Noch bin ich nicht “durch”, ich kann ja auch nicht ständig mit Ohrhörern hören…

Dieses Tuch aus dem Wassermann-Monatsunikat von Tausendschön ging mir rasch von der Hand, und das Resultat kann sich sehen lassen, wie ich meine. Hier musste ich auch nicht ständig auf die Strickschrift achten, ich konnte mir das Muster sehr leicht merken.

Gebraucht habe ich fast genau einen Strang Sockenwolle. Es dürften so um die 99,5 g sein Zwinkerndes Smiley 

Mehr Fotos gibts auf flickr und meiner Projektseite zu sehen.

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Material:  “Wassermann” Monatsunikat 05/11 von Tausendschön 75/25
Nadeln: 4,0 Rose KnitPro
Anschlag:  lt Strickschrift
Muster: Blätterreigen von Andrea 
Größe eher klein und schmal – Accessoire
Verbrauch:  99,5 g

Tuch 07/2011 – Iris

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Das Iris-Tuch ist mir von den Nadeln gehüpft. 127 g wiegt es, hat 3 einfache Fallmaschen-Rapporte und 4 verkreuzte sowie eine Perlenkante. Momentan ist es auf Styropor und meinem Bett festgesteckt – fragt sich, wo ich heute Nacht schlafe Zwinkerndes Smiley

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Material:  “Cocktail” Monatsunikat 06/2011 – 75/25 von Tausendschön
Nadeln:  4,0 KnitPro Rose-Edition
Anschlag:  lt. Anleitung
Muster: Iris
Größe ca. 160 x 38 cm
Verbrauch:  127 g

Mehr Fotos gibts bei flickr und auf meiner Projektseite.

Auf den Nadeln

habe ich nun wieder der Strickstücke 3 Zwinkerndes Smiley – schön ausgewogen. Für jede Gelegenheit das Richtige.

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Da wäre zum einen das Tuch Iris. Ich hab es bei vielen von euch gesehen, als es im KAL gestrickt wurde. Der Anmeldeschluss war längst vorüber, also hab ich mir das Muster gekauft – es ist sowas von toll! Das erste Mal stricke ich mit Fallmaschen. Geht zwar bei den überkreuzten etwas langsamer, aber das Resultat kann sich sehen lassen! So ein schönes Tuch wird das! Gestrickt aus dem zweiten Strang Cocktail von Tausendschön.

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Natürlich müssen auch immer ein Paar Socken auf den Nadeln sein.Diesmal wieder aus einem Knäuel Industriegarn, Männersocken. Da eignet sich das Muster Blumenkorb von Regina Satta eben auch super! Und es macht Spaß zu stricken wie alle ihre Muster.

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Und last but not least nehme ich diese Strickjacke in Angriff. Ich muss nur noch den Reißverschluss besorgen, Wolle (ein Geschenk von Renate – Vielen lieben Dank noch mal! – und die richtigen Nadelstärken habe ich. Nur begonnen habe ich noch nicht. Aber bereit liegt schon alles in meiner Strickecke auf dem Sofa im Wohnzimmer Zwinkerndes Smiley

Tragefotos der Ricolina

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gibt es nun inzwischen auch bei flickr und auf meiner Projektseite.

Wobei ich nur eine einzige Tragevariante gewählt habe, weil sie mir einfach am besten gefällt. Das Tuch ist zwar klein, aber wie ihr seht, völlig ausreichend, um den Hals zu wärmen, eine Schulter oder den Rücken, da es asymmetrisch geformt ist.

Ich habe den Hauptteil glatt rechts gestrickt, weil ich schon einige Tücher kraus-rechts gearbeitet habe. Und es gefällt mir wirklich ausgesprochen gut. Allerdings verschenke ich das Tuch dennoch, da ich am Hals sehr empfindlich bin, und ich diesen Zauberball am Hals einfach nicht vertrage Trauriges Smiley

Hier noch einmal den Link zur Anleitung – es lohnt sich!

Ricolina – Tuch 06/2011

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Gestern Vormittag musste ich meine Arbeit abbrechen und einen Arzt aufsuchen, weil mich ein neuerlicher Migräneanfall vehement attackiert hat. Der Vertretungsarzt an meinem Arbeitsort half mir sofort, verordnete Medikamente und gab mir einen gelben Schein bis einschließlich heute.

Nachdem ich wieder so einigermaßen klar war, fuhr ich nach Hause und legte mich ins Bett. Geschlafen hab ich dann bis der Bohrkönig in unserem Haus mich geweckt hat. Meinem Kopf ging es zumindest schon wieder so weit gut, dass ich Hörbuch hören und ein wenig stricken konnte. Heute habe ich dann die Fäden vernäht und das Tuch gespannt.

Wundert euch nicht, meine Styroporplatten haben nicht ausgereicht, ich musste ein Stück des Tuches um die Platte herum feststecken. Dabei ist es eigentlich recht klein. Ich hätte noch 18,5 g des Garns verstricken können… Es war mir aber zu heikel, noch 12 Reihen mehr zu stricken. Am Ende hätte ich womöglich 19 g gebraucht? Zwinkerndes Smiley

Wenn das Tuch trocken ist und ich nicht mehr aussehe wie “ausgek*”, werde ich wohl noch mehr Fotos machen (lassen). Bis dahin – >>>hier<<< die

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Material:  Zauberball “Cranberry”
Nadeln:  4,0 KnitPro Rose
Muster: Ricolina
Größe: small
Verbrauch:  81,5 g

Danke Andrea, die Anleitung ist toll, und das Stricken hat Spaß gemacht Smiley mit geöffnetem Mund

Neues auf den Nadeln

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Nachdem nun das Paar Wilde Bea und auch die LazyAnna fertig gestellt sind, befand sich nur noch die Adelais-Jacke auf den Nadeln. Und weil mir das jetzt überhaupt keinen Spaß mehr macht, nachdem das Rückenteil fertig und die Vorderteile Verkreuzungen in jeder Reihe, also nicht nur auf der Vorder- sondern auch der Rückseite haben, und ich daher gezwungen bin, ständig auf die Anleitung zu starren, mutiert sie vorerst zum UfO. Ob ich sie jemals fertig stellen oder ribbeln und etwas Neues anschlagen werde, wissen die Götter…

Etwas Neues musste somit auf die Nadeln, und so habe ich mich für Feenspur von Regina Satta aus dem Rest “Meeresbriese” von Ewa für die Sockennadeln entschieden, die hier gezeigte und nie benutzte Stola geribbelt und stattdessen mit einem RVO-Pulli begonnen und das Ricolina-Tuch mit dem letzten Zauberball angeschlagen

Eigentlich wollte ich für das Tuch ja eine Tausendschön-Färbung nehmen, aber da sich die einfachen Zauberbälle nicht so gut für Socken eignen, sondern eher für Tücher “programmiert” sind, habe ich kurzerhand umentschieden. Und da nie auf den anhängenden Zauberballzetteln steht, um welche Färbung es sich handelt, kann ich nur raten… – Cranberries?

LazyAnna – Tuch 05/2011

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Gestern Abend bei schwindendem Licht habe ich euch das Tuch in feuchtem, festgestecktem Zustand gezeigt, Hier kommen nun zwei Tragefotos – einmal von hinten

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und einmal von vorn.

Ein feines, kleines Tuch, und durch die Farbe in Grauschattierungen zu Allem passend. Das Stricken geht auf Grund der geringen LL sehr schnell, es reicht ein bereits angefangenes Knäuel Sockenwolle, da hier weniger als 300 m benötigt werden, aber das Resultat kann sich sehen lassen. Da ist Birgit Freyer ein wirklich schönes Tuch gelungen.

Doch jetzt wird es eingepackt. Ich habe mich nämlich entschieden, es heute Mittag zu verschenken. Für mich selbst bleibt ja noch das große graue McCafferty-Tuch, und ich kann mir dieses Tuch jederzeit wieder stricken Smiley mit geöffnetem Mund

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Material:  6fädiges Verlaufsgarn in Grautönen von Melanie
Nadeln:  5,0 Symphonie Rose Edition KnitPro
Anschlag:  lt. Anleitung
Muster: LazyAnna
Größe 1,20 m – 36 cm
Verbrauch:  107 g

Alle Fotos und Details findet ihr bei flickr und auf meiner Projektseite.