Kurzrezi: Der Junge, der Träume schenkte – L. Di Fulvio

cover

Luca Di Fulvio
Der Junge, der Träume schenkte
Historischer Roman
Bastei Lübbe
ISBN: 3404160614
TB – 785 Seiten – 9,99 €
Kindle-Edition: 8,49 €
Download bei Audible (ungekürzt): 39,95 € – oder im Flexi-Abo: 9,95 €

Bewertung:

Inhaltsangabe (Amazon):

New York, 1909. Aus einem transatlantischen Frachter steigt eine junge Frau mit ihrem Sohn Natale. Sie kommen aus dem tiefsten Süden Italiens – mit dem Traum von einem besseren Leben in Amerika. Doch in der von Armut, Elend und Kriminalität gezeichneten Lower East Side gelten die gnadenlosen Gesetze der Gangs. Nur wer über ausreichend Robustheit und Durchsetzungskraft verfügt, kann sich hier behaupten. So wie der junge Natale, dem überdies ein besonderes Charisma zu eigen ist, mit dem er die Menschen zu verzaubern vermag …

Dieses Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Es war, als sähe ich einen Kinofilm, der den amerikanischen Traum im frühen 20. Jahrhundert zeigt.  Eine ergreifende Liebesgeschichte über alle Grenzen hinweg, über das Auf und Ab des Lebens, das Gewinnen und Verlieren, Gangster, Banden – und das alles aus der Sicht der amerikanischen Einwanderer betrachtet, der Menschen in den Ghettos oder der Juden.

Vieles können wir über die 20er Jahre des 20. Jahrhunderts erfahren, über die Fotografie, das Radio, Theater, die Schauspielerei, Bandenkriege, Schmuggel, das Überleben, und über das älteste Gewerbe der Welt. Luca Di Fulvio denkt sich in seine Figuren hinein, erweckt sie mit ihren Ängsten, Gefühlen, Sehnsüchten und Neigungen zum Leben und “zieht die Lappen hoch”, sowie wir das Buch erneut aufschlagen – der Vorhang geht auf, die Show beginnt…

iPhone 240

Es war das erste Buch, das ich zumindest zur Hälfte auf meinem neuen Kindle Touch gelesen habe. Davor habe ich auf dem iPhone geblättert, aber ich gebe zu, dass es schon angenehmer ist, auf größerem Display zu lesen.

Einen kleinen Testbericht zum Kindle Touch gibt es, wenn sich der Akku verabschiedet, um mit Sicherheit sagen zu können, wie lange er hält. Was ich bislang schon sagen kann ist, dass die Schrift glasklar ist und sich meine Augen nicht so ansträngen müssen wie beim iPhone, auch wenn das Display nicht von innen beleuchtet ist. es fängt das Licht von außen ein. Je heller es ist, desto heller ist auch das Display. Wenn es zu dunkel zum Lesen für ein normales Buch ist, ist es das auch für den Kindle – aber dann schaltet man halt eine Lampe ein. Es gibt auch schicke LED-Lampen, die man an die Lederhülle klemmen kann Zwinkerndes Smiley

Welches Buch ich als nächstes lese, wird sich bald entscheiden. Ich habe bereits einige auf dem Kindle, u.a. Geisterfjord für den gewonnenen Gutschein beim Teufelsweib Smiley mit geöffnetem Mund Vielen lieben Dank noch einmal, Sandra! Du hast mir eine riesige Freude bereitet!

Ein Gedanke zu „Kurzrezi: Der Junge, der Träume schenkte – L. Di Fulvio

Senf dazu? Aber gern :)

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