Kurzrezi: Bluternte – Sharon Bolton

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Sharon Bolton
Bluternte
Thriller
Manhattan
broschiert, 512 Seiten
ISBN: 3442546761
gedruckt: 16,99 €
Kindl-Edition: 13,99 €
Download bei Audible ungekürzt: 29,95 €
im Flexi-Abo: 9,95 €
hier: geliehen von Skoobe

Bewertung:

Inhaltsangabe (Amazon.de):

Es gibt eine Zeit zu leben. Eine zu sterben. Und eine zu töten.
Die Familie Fletcher ist erst vor kurzem aufs Land gezogen. Doch die vermeintliche englische Dorfidylle entpuppt sich bald als Alptraum. Die beiden Söhne der Fletchers hören auf dem Friedhof nahe des Hauses rätselhafte Stimmen und sehen immer wieder die seltsame Gestalt eines Kindes. Als eine Friedhofsmauer einstürzt und ein Grab mit den Überresten dreier Mädchen freigelegt wird, ist klar, dass der Ort ein tödliches Geheimnis birgt. Auch der neue Vikar, Harry Laycock, und die Psychotherapeutin Evi Oliver werden in die rätselhaften Vorgänge um verschwundene Mädchen und ein unfassbares Verbrechen hineingezogen. Und die kleine Tochter der Fletchers könnte das nächste Opfer eines rätselhaften Killers sein …

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Von Beginn an begleitet den Leser ein beklemmendes Befühl, ahnend, dass sich all die Geschehnisse zuspitzen werden. Die Spannung ist zum Greifen nahe, man hält beim Lesen fast buchstäblich die Luft an. Fast ist es, als kennte man das Dorf, als wäre man mitten unter den dort Lebenden, aber dennoch nicht einer von ihnen. Von Anfang an ist dieses unheimliche Gefühl anwesend, dass dort ein Geheimnis gehütet wird, das Angst und Schmerz beinhaltet. Und dann manifestiert sich dieses Gefühl und hindert einen buchstäblich, das Buch aus der Hand zu lesen, bis man die letzte Seite verschlungen hat…

Die Story spielt im Englischen Hochland, fast schon Schottland und hat daher für mich persönlich schon eine besondere Bedeutung. Ich bin nur froh, dass dies tatsächlich ein erdachter Roman ist, jedoch mit gut recherchierten Einzelheiten (und ich sage bewusst nicht, wofür), denn die Vorstellung von Realität ist gegeben und einfach zu grausam.

Dies war zwar der erste Roman von Sharon Bolton, den ich gelesen habe, aber es wird garantiert nicht der letzte sein. Der Schreibstil liegt genau auf meiner Wellenlänge, genauso sollten gute Thriller sein.

Und wieder gebührt ein großer Dank Skoobe.de, wo ich mir die eBook-Version leihen durfte.

Ein Gedanke zu „Kurzrezi: Bluternte – Sharon Bolton

Senf dazu? Aber gern :)

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