Kurzrezi: Haut – Mo Hayder

Jetzt gab es nach dem Urlaub schon die ersten Schottlandbilder, meine Kurzeinschätzung über das ausgehörte Hörbuch und ein Paar fertig gestellte Socken zu sehen, und die Leseratten unter uns haben noch nichts Neues erfahren… tsss, das kann natürlich nicht so bleiben, darum gibt es heute noch einen Blogbeitrag mit einer Kurzrezi über ein gelesenes Buch von mir  

Mo Hayder
Haut
Psychothriller 
aus der Jack Caffery-Reihe
Goldmann
GB,  384 Seiten
ISBN: 3442311306

Bewertung:

Klappentext:

Als die Leiche einer als vermisst gemeldeten Frau in der Nähe von Bristol gefunden wird, deutet alles auf einen Selbstmord hin.Doch es gibt ein paar Auffälligkeiten, die Detective Inspector Caffery misstrauisch werden lassen. Und tatsächlich bleibt es nicht bei einer Toten. Während Caffery zusammen mit der Polizeitaucherin Flea Marley versucht, die Hintergründe der mysteriösen Selbstmorde zu erforschen, lässt ihn auch ein zweites Rätsel nicht los: die Suche nach einem unheimlichen Wesen, dem man Zauberkräfte zuspricht und das selbst Caffery Angst einjagt. Und es scheint ihn zu verfolgen. Aber nicht nur er ist in einem Alptraum gefangen. Auch Flea gerät in einen unheilvollen Strudel von Ereignissen, als sie im Kofferraum ihres Wagens eine Tote entdeckt – eine Frau, nach der die Polizei von Bristol fieberhaft sucht…

Dies ist der zweite Roman mit Flea Marley und ein weiterer in der Jack Caffery-Reihe (Der Vogelmann, Die Behandlung, Ritualmord, Haut). Vom Vogelmann war ich ja absolut begeistert, auch Die Behandlung war richtig klasse, die Romane ohne Jack Caffery, die Mo Hayder dazwischen schrieb, waren dann nicht so das Wahre, so dass sie sich wohl doch an eine Fortsetzung mit ihrem Ermittler Jack Caffery gemacht hat. Ihre Protagonistin Flea Marley allerdings ist mir nicht so ganz suspekt. Jack hat ja schon so seine Probleme, weil er den Tod seines Bruders nicht verwunden hat (wobei seine Leiche nie aufgetaucht ist…), aber Flea ist noch einen Zacken schärfer. Die Polizeitaucherin hat beide Eltern verloren, die während eines gewagten Tauchmanövers wohl selbstverschuldet starben und einen Bruder, der… sagen wir mal “sehr eigenartig” ist. Und sie selbst scheint auch so ihre Probleme zu haben. Jedenfalls hat sie sich mir gegenüber unsympathisch gemacht, als sie willentlich Spuren verwischt…

Nicht alles war nachvollziehbar für mich, und mir ist auch nicht ganz klar, wo die Autorin mit uns noch hin will, aber alles in allem war es ein spannender Thriller und daher von mir die Note 2 wert. Nebenbei bemerkt hatte ich schon manchmal eine Gänsehaut, weil mir die Gegend um Bristol nicht ganz unbekannt ist…

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Senf dazu? Aber gern :)

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