Spektrum von Sergej Lukianenko ist eine willkommene Abwechslung und zu Ferne Ufer gegensätzlich wie nur was:
Aus dem Inhalt:
In nicht allzu ferner Zukunft werden auf der Erde von Außerirdischen installierte Tore entdeckt, die Teil eines gigantischen Teleportationsnetzes sind. Mittels dieser Tore kann man in wenigen Sekunden zu zahllosen, weit in der Galaxis verstreuten Planeten reisen. Als Bezahlung für ihre Benutzung möchten die außerirdischen Torwächter lediglich eine Geschichte hören – doch gefällt sie ihnen nicht, wird man womöglich für immer in fremde Welten verschlagen.
Der Moskauer Privatdetektiv Martin Dugin erhält den Auftrag, ein junges Mädchen zu suchen, das durch eines dieser Tore ausgerissen ist. Doch kaum hat er sie auf dem Planeten “Bibliothek” gefunden, fällt sie einem Attentat zum Opfer. Kurz vor ihrem Tod gibt sie ihm noch ein Zeichen, das ihn auf einen weiteren Planeten führt – und dort findet er ein Mädchen, das ihre Doppelgängerin zu sein scheint…







